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Spendenidee von Sonja

Ich habe eine Idee, und möchte Euch darüber informieren. Ich bin ja selber auch Künstlerin, verlange aber für meine Acryl-Bilder kein Geld. Derzeit sind die meisten Bilder bei meinen Freunden verteilt, aber es formiert sich, dass so mancher Auftrag reinkommt und Bilder an "Aussenstehende" gehen. Jetzt möchte ich aber kein Geld verlangen, habe aber die Idee, dass, wenn jemand etwas für die Bilder geben möchte Euch eine Spende überweisen soll.

Lieben Gruß aus Wien

Sonja Liska

Hier der Link zu Sonjas Homepage: http://uebergangin-dieneuezeit.magix.net/website#0


Video
Voller Stolz präsentieren wir hier ein Video über den Amselhof, das Antonia Umlauf hergestellt hat.


Video Amselhof


Neue Bilder vom Amselhof
Neue Bilder vom Amselhof

aufgenommen von Mascha Zum Fotoalbum hier klicken


Am 10 Juli startete in Weitra die Ausstellung "Meine Füsse in deinen Fußspuren spüren "in Weitra

Fussspuren

ein Projekt von Monika Zangerle

Dabei wird auch ein Text von Merle Kulenkampff enthalten sein:

Merle Kulenkampff, 1949 geboren.

Erzählen will ich, dass ich ein tolles Leben gehabt habe und habe, hier auf meinem

„Amselhof“. Dass ich jeden Tag nicht die Augen zu mache, sondern auf mache.

Und keinen Tag verlasse, ohne was Tolles entdeckt zu haben. Was man wirklich

Sehen will – dazu braucht man keine Brille! Das ist wichtig.

 

Ich habe mich mal eine Zeit lang Merle Bergfrieden genannt, weil „Kule“ bedeutet

„Mulde“ und das Gegenteil ist der Berg und das Gegenteil von Kampf ist der Friede.

Ich bin froh, hier seit 25 Jahren auf dem Amselhof bei und mit meinen Tieren zu leben.

Auch wenn es manchmal schwierig ist, weil es finanziell sehr schwierig ist, sonst nicht.

Ich habe es leider nicht geschafft die Bürokratie hinter mir zu lassen und man hat

leider noch nicht kapiert, dass ich da nicht dazugehöre.

Ich sage sehr gerne die Wahrheit und bin darum bei einigen Menschen nicht sehr

 beliebt. Ich finde es traurig, dass die Menschen ständig lügen und schummeln und

viele Dinge hinten herum machen. Meinen Kindern habe ich immer gesagt, was Sache

 ist. Ich habe sie nicht angelogen. Kinder wissen sowieso alles wenn sie auf die Welt

kommen. Wenn ein Kind direkt vom Himmel herunter stürzt, von einem anderen

Universum kommt, ist es noch wach und weiß noch so viel. Doch das vergisst man

mit der Zeit, das wird einem alles ausgetrieben. Wenn man dann stirbt, dann sagt

man sich, toll was ich alles gelernt habe, und dann geht es ab in den Himmel, ins

andere Universum. Ja, und dann geht es wieder von vorne los und dann ist man

wieder blöd genug sich einen Deppen auf der Erde auszusuchen bei dem man groß

wird. Und dann, leider, vergisst man bald alles wieder  was man gewusst hat,

als man herunter kam. Aber eigentlich sind ja die Kinder dazu da, uns was

beizubringen, uns zu zeigen wo es lang geht.

Wir sollten da ein bisschen aufmerksamer sein, und nicht die Augen und Ohren zu

machen. Manchmal denke ich mir, wenn ich so gescheit wäre wie ein Neugeborenes

oder so gescheit wie ein Mensch, der gerade am Sterben ist, das wäre schön.

Dazwischen ist das Leben nur eine ewige Sucherei. Ich war eigentlich immer in

dieser Feenwelt zuhause. Ich habe immer schon gespürt, wie sich die Erde bewegt,

und ich habe Sachen gehört und gesehen, die andere nicht wahrgenommen haben.

Und meine Mammi, die auch in dieser Feenwelt zuhause war hat gesagt:

Bitte tu es nicht, die halten dich alle für ver-rückt. Lange Zeit war ich dann nicht

mehr in dieser Feenwelt. Aber nun unterhalte ich mich wieder gerne mit den

Engeln und Feen. Ich liebe das und es ist schön für mich. Und ich unterhalte

mich mit meinen Tieren und meinen Pflanzen. Das gehört ja alles zum Leben

dazu. Es ist halt schwierig wenn du versuchst, ab und zu in eine andere

Dimension zu gehen. Dann gilt man gleich als ver-rückt. Ich glaube man ist nicht

sensibler als alle anderen. Diese Fähigkeit hat ja jeder Mensch. Man muss sich

trauen, es zulassen und sich trauen, darüber zu reden. Wir sind ja alle das Selbe.

Es geht darum zu hören, zu spüren, zu riechen und zwar bewusst. Wenn du in

der Wiese sitzt, dann hörst du die Töne und spürst die Schwingungen und

riechst und fühlst die Erde. Oder du hockst dich in einen Pferdestall und

hörst die Pferde fressen und schnauben und scharren und kommunizieren.

Das alles ist schon die nächste Dimension. Alles was in meinem Bereich von

Zwei Metern ist, höre, rieche, fühle und spüre ich bewusst.

Das ist es. Dann bist du verbunden. Dann ist das Liebe, das ist Jesus und du

bist eins mit Allem. Alle haben Angst und Schmerz. Jeder hat Trauer aber

auch Liebe, Gefühle eben. Wenn wir das alle akzeptieren würden, dann

brauchen wir uns nicht mehr zu belügen und zu hassen. Brauchen keine

Angst mehr zu haben vor gar nichts. Was man wirklich sehen will, dazu

Braucht man keine Brille.

Ich verlasse keinen Tag ohne etwas Tolles entdeckt zu haben.

 

Dieser Text ist ein wörtlicher Auszug aus einem im März 2010 mit

Merle Kulenkampff geführtes Gespräch ,im Buch „Fußspuren in Weitra“

kann man weiter lesen. (erhältlich in der Tourist Info)


Neuer Mitarbeiter am Amselhof

Michael

Seit September 2009 ist Michael Mitarbeiter am Amselhof. Er ist mit seinem Kater gekommen. Zustande gekommen ist das durch seine Anzeige im "Waldviertler", die Merle gelesen hat. Da stand unter anderem: "....möchte ins Waldviertel ziehen, lerne gern dazu, bin offen für alles,... Das hat Merle imponiert, und so begann der Kontakt. Mitlerweile hat Michael begonnen, alles Kaputte zu reparieren. Dabei kommt ihm seine Erfahrung aus der Welt der Theater in Wien zugute. Vor allem aber zeigt er sich als echt begeisterter Tiermensch.

 


Jetzt verfügbar:

Alles nur aus Liebe
Das neue Buch von Merle Kulenkampff und Senta Ziegler : "Alles nur aus Liebe"
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Kochen mit Merle
Im ORF Kulinarium gibt es Kochrezepte von Merle


Angebot: Ein Tages Kurse:
1.) Alles rund ums Pferd
2.) Töpfern
3:) Ein schöner Tag am Amselhof

Die Angebote eignen sich als Geschenk-Gutscheine für alle Anlässe wie Weihnachten, Geburtstag etc.


Hilfe! Wir brauchen Hilfe!

Die finanzielle Situation des Amselhofs ist kritisch.
Wir brauchen dringend Hilfe.
Seit 25 Jahren ist der Ameslhof eine Institution der Tierhilfe.
Laßt uns nicht allein.

Wenn Sie sich über Spendenmöglichkeiten informieren wollen klicken Sie hier


Klicken Sie hier zum Bilderalbum:
Pflanzen, Sonne und Landschaft 

 

 

 

und die Herzlichkeit der hier lebenden Menschen sind Gründe, warum sich viele Künstler, Freischaffende und Naturliebhaber in diese Region verliebt haben, sich eines der zahlreichen leerstehenden Häuser gekauft haben oder sich gar ganz hier niedergelassen haben, wie Merle Kulenkampff, die vor fünfundzwanzig Jahre hier ihre Töpferwerkstatt eröffnete und mittlerweile an ihrem Amselhof zukünftige Pferdewirte ausbildet. Im Sommer bietet der Amselhof vor allem Kindern die seltene Möglichkeit in mitten von Katzen, Hunden, Kühen, Schafen, beim Töpfern, Reiten, Malen und Singen eine glückliche Zeit zu verbringen.

„Ich hab schon als Kind immer gehört, wie schön das Waldviertel ist.“ sagt Merle Kulenkampff, deren Eltern alle Hochzeitstage im Waldviertel verbracht haben. Weil der prominente Quizmaster das Land liebte und hier ungestört seiner Wege ging. „Das Waldviertel ist ein ehrliches Land, der Schnee ist weiß, den ganzen Winter, die Wiesen grün, den ganzen Sommer lang. Die Natur hat hier noch die Kraft.“, so ihr Resümee.

Neben der Freiheit, hier mit allerlei Getier in Frieden leben zu können, ist für Merle Kulenkampff das Farbenspiel der Jahreszeiten das Schönste am Waldviertel

 

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